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Wuschelkopfalarm
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Da steht er, seine feurige Mähne strahlt in der untergehenden Sonne. Er schaut ihr direkt in die Augen und sofort spürt sie eine Verbindung zu ihm. Sie weiß, sie gehören zusammen. Sie weiß, dass sie alles gemeinsam schaffen und der Welt zeigen, dass er mehr ist als ein wilder, ungestümer Hengst aus Island. Auf dem Turnier ...€¦

Nein, wer so einen Inhalt erwartet, wird enttäuscht werden und sollte die Finger von diesem Buch lassen. Vielmehr schildert Wuschelkopfalarm, wie sie nach vier Monaten Reiterfahrung einen Islandhengst gekauft hat.

Das kann nur schiefgehen? Richtig! Mit einer großen Portion Selbstironie erzählt sie, wie sie es trotzdem geschafft hat, sich mit Isbjörn, dem Eisbären, zusammenzuraufen.

Eine Geschichte zum Kopf schütteln, zum Schmunzeln und über Tierliebe, die über allem steht.

E-Book bei Amazon 4,90 €; https://www.amazon.de/Auf-Island-h%C3%A4tte-man-geschlachtet-ebook/dp/B07ZJN4BD3/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=BU7NRZK5VF5I&keywords=wuschelkopfalarm&qid=1572618841&sprefix=Wuschelkopf%2Caps%2C160&sr=8-1

241 Seiten, 13,90 €, mehrere Farb- und Schwarz-Weiß-Fotos; Direktbestellung beim BoD-Shop:

https://www.bod.de/buchshop/auf-island-haette-man-ihn-geschlachtet-a-wuschelkopfalarm-9783944464930?utm_source=saleswidget&utm_medium=referral&utm_campaign=saleswidget_large

Buchtrailer bei YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=vmAjMWLIVSU&list=PLesq3T71YhSxyzWywzTyN1R_LiB5Sd0We

 

Leser-Rezension:

Bei der Lektüre des Buches „der 3/11-Mops“ bot sich mir die Gelegenheit, einen Ausflug in die Welt eines Mopses zu machen. Genauer gesagt, in eine vollkommen alltägliche Welt, aber aus einer alles andere als alltäglichen Perspektive. Der Autor, John Käferlein, versetzte sich nämlich von der ersten bis zur letzten Zeile in Henry, den „3/11-Mops“. 
Dem Gefühl, dabei eine tiefe Freundschaft zwischen Mensch und Tier mit zu erleben, konnte ich mich beim Lesen nicht entziehen. 
Henry zeigt sich dabei als ein überaus liebenswertes Familienmitglied, ohne Zweifel aber mit einem großen Hang zum Eigensinn ausgestattet. Unnachahmlich humorvoll schildert dieses reizende Geschöpf (das Wort „Hund“ würde ihn tödlich beleidigen) seine 
Welt, seine Sorgen und seine Erlebnisse und stellt – wie er es selbstbewusst nennt – philosophische Betrachtungen über die Welt an. Tiefsinnig, hintersinnig, eben einfach mopsig. 
 
Auf amüsante Weise lernte ich seine Futtergeber und das erweiterte Rudel kennen. Rührend dabei seine Versuche, sie so zu erziehen, wie er sie haben möchte. Ob es ihm gelungen ist, verrate ich natürlich genau so wenig, wie die Antwort auf die Frage, die Henry das ganze Buch lang – so quasi neben seinen Alltagssorgen – zu lösen versucht: Warum er manchmal von seinen Rudelmitglieder „3/11-Mops“ genannt wird. 
 
Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und war von der ersten bis zur letzten Seite flüssig zu lesen. 
 
Ein guter Rat: Wer selbst einen Hund hat und ohne diesen in Urlaub fährt, soll sich gut überlegen, ob er dieses Buch als Reiselektüre mitnimmt. Die Sehnsucht nach dem eigenen Vierbeiner könnte groß werden. 
 
Tierliebe und das Pendant Menschenliebe kommen zum Leser rüber, ohne jede Aufdringlichkeit oder pathetische Übertreibung. 
 
Wer sich auch nur vorstellen kann, dass in den Köpfen unserer tierischen Hausgenossen mehr vorgeht als nur der Gedanke ans Fressen, der wird viel Spaß am mopsfidelen Leben des 
Titelhelden haben. 
Dagmar Hechler 

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